Kunsthandwerkliche Textilgestaltung

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Alltag+Spezial Design - Kleidung



Kleidung im privaten Alltag

Bei einem Menschen sehen wir zunächst stets seine äußere Erscheinung. Das Aussehen und die Haltung bewirken, ob wir eine - noch fremde - Person sympathisch finden und interessant, ob wir mit ihr in Kontakt kommen wollen oder nicht. Modediktate gibt es in unserer mobilen Welt zunehmend weniger. Mehr Freiraum, aber auch bewussteres Auswählen, und ein vielfältiges Angebot wie nie zuvor ermöglichen heute einen individuellen, persönlichen Stil.

(Modell/Bild: Christine Ober)



Kleidung im Beruf

Lange Zeit haben Kleidervorschriften oder regionales Brauchtum vorgegeben, was ein Mensch mit bestimmter Herkunft und Rangordnung tragen darf oder nicht. Uniform und Dienstkleidung mit Rangabzeichen, Tracht für Verheiratete und Ledige, aber auch bestimmte Farben und Accessoires ließen bereits auf den ersten Blick erkennen, mit wem man es zu tun hat. Heute verwendet man Dienstkleidung einerseits zum Schutz und andererseits für ein bestimmtes Erscheinungsbild eines Unternehmens. Vorgegebene Farben und einheitliche Accessoires mit dem Firmenlogo helfen Kunden bei der Orientierung und verstärken das Gefühl von Zusammengehörigkeit im Team. Ansonsten sollte die Kleidung nicht im Vordergrund stehen und davon ablenken, was jemand zu sagen hat.

(Modell/Bild: Christine Ober)



Kleidung für besondere Anlässe

Es gibt Tage und Anlässe, an denen man auffallen möchte und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Was wäre dazu besser geeignet als ein ungewöhnliches Kleidungsstück? Accessoires für die Braut, Hingucker auf Messen, Kleidung für den Bauchtanz, historische Gewänder, Uniformen für Musikgruppen, Kostüme für Theater oder Karneval sind Beispiele für Textilgestaltung in diesem Bereich.

(Modell/Bild: Christine Ober)

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Christine Ober · Kulturbüro, Textilgestaltung, Verlag · www.co-verlag.de, www.faden-design.de